Eine Matratze in Osnabrück kaufen: Woher kommt eigentlich die Matratze?

In Osnabrück können Sie Matratzen im Fachhandel kaufen. Doch was genau ist eigentlich eine Matratze und wo hat sie ihren Ursprung? Bereits in der arabischen Welt wurden Teppiche und Bodenkissen als Schlafunterlage genutzt. Der Name dafür war „matrah“. Diese Art der Unterlagen haben sich dann bis ins Mittelalter auch nach Europa durchsetzen können. Im italienischen wurde aus „matrah“ dann „Materazzo“, was sich schließlich dann bei uns zum heute gebräuchlichen Wort „Matratze“ wurde. In Europa wurden bis in die Zeit der Renaissance oft Säcke als Schlafunterlage verwendet. Die einzige „Weiterentwicklung“ bestand darin diese mit edleren Materialien wie Samt oder Seide zu überziehen. Zu einem besseren Schlafkomfort verhalfen solche Änderungen allerdings nicht.

Für den normalen Bürger wurden die ersten einfachen Matratzen erst ab dem Ende des 19. Jahrhunderts erschwinglich und setzten sich nach und nach in den Haushalten durch.

Matratzen in Osnabrück kaufen: Aufbau von Matratzen

Optisch sieht die heutzutage weit verbreitete quaderförmige Matratze nicht besonders spektakulär aus. Doch im Inneren sind die aktuellen Schlafunterlagen wahre High-Tech Konstruktionen mit vielen Schichten aus den unterschiedlichsten Materialien. Eine Vielzahl von Größen, Härten und Bezugsmöglichkeiten machen eine echte Individualisierung der Matratze auf den einzelnen Menschen möglich. Deshalb ist eine professionelle Beratung und auch die Möglichkeit zum Probeliegen sehr wichtig. Wenden sie sich beim Matratzenkauf in Osnabrück daher unbedingt an den Fachhandel.

Beispiele für unterschiedliche Matratzenarten sind z.B.: Taschenfederkernmatratze, Kaltschaummatratze oder viscoelastische Matratze. Alle können durch ihre Unterteilbarkeit in drei bis sieben Zonen auf die Körperform nahezu aller Schläfer angepasst werden.

Matratzen in Osnabrück: Wie ist das mit den Härtegraden?

Die Definition von Härtegraden ist nicht normiert oder auf alle Matratzen gleich übertragbar. Daher werden von den Herstellern oft zusätzlich zu den Härtegraden Informationen wie weich, mittel bzw. hart mit einer Nummer oder Kilogrammempfehlung gegeben. Da jeder Mensch anders schläft, können unterschiedliche Härtegrade für Bauch- und Seitenschläfer bei gleichem Gewicht nötig sein.

Die folgenden Empfehlungen orientieren sich am Körpergewicht, das auch Einfluss auf die Lebenszeit einer Matratze nimmt:

  • Härtegrad H1: Bis 60 kg Körpergewicht. Die Schlafunterlage vermittelt ein weiches Gefühl. Da ein derart geringes Körpergewicht bei Erwachsenen relativ selten ist, werden auch nur wenige Matratzen in diesem Matratzen-Härtegrad hergestellt.
  • Härtegrad H2: 60 bis 85 kg Körpergewicht: Hier spricht man von einer mittelharten Matratze. Ist einer der zwei am häufigsten verkauften in Deutschland – vor allem bei Frauen.
  • Härtegrad H3: Körpergewicht mehr als 85 kg. Dieser Härtegrad definiert harte Matratzen, die auch für schwerere Schläfer geeignet ist. Mit Abstand der häufigste in deutschen Schlafzimmern
  • Härtegrad H4: 100 bis 120 kg Körpergewicht. Da es bei vielen Herstellern oder Modellen keinen weiteren Härtegrad gibt, fehlt auch oft eine Obergrenze zum nächsthöheren Härtegrad.

Alle Angaben dienen nur als unverbindliche Richtungsweiser und die Gewichtseinteilung kann also herstellerabhängig abweichen. Andere Faktoren wie Körperbau, Schlafgewohnheiten oder bevorzugtes Liegegefühl werden nicht berücksichtigt.

Dies ist nur ein erster kleiner Einblick in die Thematik. Wenden Sie sich in Osnabrück beim Matratzenkauf an einen Fachhändler mit dem entsprechenden Know-How.