Betten Kirchhoff - Ihr Schlaf liegt uns am Herzen
 
Schlaftipps
Schlafen Sie gut — Sie haben es sich verdient
NACKENVERSPANNUNG: Zur Abwechslung sollten Sie einmal ein Nackenstützkissen ausprobieren, das sich genau der Halswirbelsäule anpasst. So ein Kissen gebraucht zwar eine gewisse Eingewöhnungszeit, aber Ihre Hals-Nacken-Muskulatur wird es Ihnen danken.
KALTE FÜSSE oder KALTE SCHULTERN: Die Bettdecke sollte ab 1,80 m Körpergröße 2,20 m lang sein. Gönnen sie sich den Luxus, von "Schulter bis Fuß" zugedeckt zu sein, so können Sie sich entspannt im Bett umdrehen. Die Größe für Bettwäsche ist dann: 155 x 220 cm.
Ist Ihnen ZU KALT oder ZU HEISS im Bett? Vergleichen Sie Ihre Zudecke einmal mit Ihrem Pullover. Im Winter muss die Decke dicker und wärmer und im Sommer leicht und luftig sein. Das Bettklima entscheidet über Ihr Wohlbefinden.
RÜCKENSCHMERZEN? Mal ganz ehrlich: Wie alt ist Ihre Matratze und der Lattenrost? Inzwischen gibt es Produkte, die von der »Aktion Gesunder Rücken« empfohlen werden. In diesem Verein haben sich u.a. der Verband der Orthopädie-Ärzte und der Bundesverband der deutschen Rückenschulen zusammengeschlossen. http://www.agr-ev.de
Sie könnten sich aber auch einmal über Wasserbetten oder viskoelastische Schäume informieren.
WADENKRÄMPFE während der Nacht: Oft reicht ein leichtes Anheben des Lattenrahmens am Fußende. Die Durchblutung des Körpers ändert sich damit, und Wadenkrämpfe treten seltener auf. Die Erhöhung sollte aber nicht mehr als 10 cm betragen, sonst wird Ihr Herz zu stark belastet.
ALLERGIEN und HAUSSTAUBMILBEN: Lüften Sie Ihre Bettausstattung ausgiebig, und denken Sie daran, dass die Wäsche Ihrer Bettstücke nicht nur ein hygienisches Schlafumfeld schafft, sondern auch der Werterhaltung Ihrer Betten dient!
Tipps gegen die Hausstaubmilbe: Außer Lüften und Waschen der Bettenausstattung können Sie auch spezielle milbendichte Überzüge verwenden. Da die Milben keine Hitze oder Kälte vertragen, können Sie z.B. Kuscheltiere der Kinder in die Tiefkühltruhe oder in die Sauna legen oder Ihre Matratzen bei Frost einmal auf den Balkon stellen.
Der SCHLAFRAUM sollte ruhig sein, abgedunkelt und möglichst ohne störende Geräusche (laut unerwartet, Straßenlärm) - normale Geräusche beeinträchtigen den Schlaf nicht. Die ideale Temperatur beträgt ca. 17° C.
FRISCHE LUFT ist wichtig! Je mehr Sauerstoff Sie einatmen, desto besser erholt sich Ihr Körper. Ein Abendspaziergang beruhigt. Lüften Sie deshalb auch Ihr Schlafzimmer. Stoßlüften reicht, Sie müssen deshalb nicht die ganze Nacht mit offenem Fenster schlafen.
Wie sieht es mit Ihren ELEKTRISCHEN GERÄTEN im Schlafzimmer aus? Haben Sie sich schon einmal Gedanken über eine nächtliche Stromfreischaltung gemacht?
MÖBELRÜCKEN ist vielleicht der Schlüssel zu Ihrer Unruhe? Denken Sie über Wasseradern nach oder kennen Sie die chinesische Lehre von Feng Shui, so stellen Sie doch einfach Ihr Bett einmal in eine andere Ecke des Raumes - oder mitten in den Raum?
KAFFEE, ALKOHOL und ZIGARETTEN nach 17 Uhr verzögern das Einschlafen. Wohltuend sind dagegen ein Glas Milch, Kräutertees oder Lavendelduft. Auch warmes Duschen oder Baden hilft beim Entspannen.
SPÄTES und REICHLICHES ESSEN belastet den Körper. Lassen Sie deshalb ca. 3 Stunden danach verstreichen, bevor Sie sich zur Ruhe legen.
LEICHTE BETTLEKTÜRE schläfert ein. Verabschieden Sie sich lieber von dem aufregenden Krimi im Fernsehen oder im Buch!
SORGEN und ÄNGSTE gehören nicht auf Ihre Bettdecke! Nehmen Sie sich Papier und Bleistift, und bannen Sie Ihre Gedanken auf einen Notizblock. Am nächsten Morgen sieht dann alles nicht mehr so belastend aus.
Auf VORRAT schlafen können auch Sie nicht! Gerade wenn der Leistungsdruck hoch ist, fällt das Einschlafen früher als gewohnt sehr schwer. Gönnen Sie sich lieber Erholung danach, denn versäumter Schlaf wird durch die Anpassungsleistung des Körpers immer wieder ausgeglichen.
SCHLAFMITTEL helfen auch auf Dauer nicht weiter. Gehen Sie zu bestimmten Zeitpunkten ins Bett und beobachten Sie sich selbst, wann Sie müde werden. Der Schlaf lässt sich nicht erzwingen. Sollten Sie über längere Zeiträume nicht innerhalb der ersten 30 min im Bett einschlafen können oder nachts keine Ruhe finden, so leiden Sie vielleicht unter Schlafstörungen. Lassen Sie sich in einem Schlaflabor beraten!
SCHLAFSTÖRUNGEN können Ein- und Durchschlafprobleme sein, Schnarchen, Schlafapnoe, unruhige Beine usw. Nehmen Sie Ihre Tagesmüdigkeit, Konzentrationsschwäche oder Ihr Stimmungstief nicht einfach hin. Lassen Sie sich in einem Schlaflabor beraten!
HABEN SIE SPEZIELLE FRAGEN AN UNS?
Dann freuen wir uns auf Ihre e-Mail unter info@betten-kirchhoff.de oder über unser Kontaktformular.

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